
PV-Thermografie
von Photovoltaikanlagen mit Drohne
Thermografische Inspektion von Photovoltaikanlagen und Solarparks
Thermografische Untersuchungen von Photovoltaikanlagen ermöglichen es, Defekte auf Modulebene frühzeitig zu erkennen.
Mit einer Drohne und radiometrischer Wärmebildkamera lassen sich auch große Anlagenflächen schnell und berührungslos überprüfen – ohne Abschaltung der Anlage.
Diese Dienstleistung richtet sich an Betreiber und Verantwortliche von Photovoltaikanlagen, die den technischen Zustand ihrer Anlage überprüfen lassen möchten. Angesprochen sind insbesondere Betreiber größerer Anlagen im gewerblichen oder industriellen Umfeld – nicht kleine private Dachanlagen.
Für wen sich diese Untersuchung eignet
Die thermografische Prüfung von PV-Anlagen richtet sich insbesondere an:
- Betreiber von Solarparks und PV-Freiflächenanlagen
- Unternehmen mit größeren Photovoltaik-Dachanlagen
- Investoren und Betreiber von PV-Portfolios
- Installationsbetriebe, die Anlagen nach Inbetriebnahme prüfen lassen möchten
- Eigentümer, die eine Anlage verkaufen oder technisch bewerten lassen möchten
Gerade bei größeren Anlagen bleiben einzelne defekte Module im Gesamtertrag oft lange unentdeckt. Eine thermografische Untersuchung macht solche Auffälligkeiten sichtbar.
Sie möchten Ihre Photovoltaikanlage thermografisch mit einer Drohne überprüfen lassen?
Übermitteln Sie uns die wichtigsten Eckdaten Ihrer Anlage – wir melden uns zeitnah mit einer ersten Einschätzung. Nutzen Sie dafür einfach das Formular für eine unverbindliche Anfrage.
Welche Defekte an PV-Anlagen durch Thermografie sichtbar werden
Thermografische Untersuchungen machen Temperaturunterschiede sichtbar, die auf technische Probleme in Modulen oder elektrischen Verbindungen hinweisen können. Besonders bei größeren Anlagen lassen sich so einzelne defekte Module schnell identifizieren, ohne die gesamte Anlage außer Betrieb zu nehmen.
Typische Fehlerbilder bei Photovoltaikanlagen in der Thermografie
- Hotspots in Solarmodulen
- defekte Bypassdioden
- Kontaktprobleme
- beschädigte Module, z.B Glasbrüche
- PID-Effekte
- Teilverschattung
- ausgefallene String
- weitere thermische Auffälligkeiten
Erfahrung aus über einem Jahrzehnt in der Thermografie mit Drohne
Seit 2011 beschäftigen wir uns mit der thermografischen Untersuchung von Photovoltaikanlagen. Was damals mit der Entwicklung eigener Drohnensysteme und Wärmebildintegration begann, ist heute ein etabliertes Prüfverfahren für Dachanlagen, Gewerbeanlagen und große Freiflächenanlagen.
Neben der technischen Ausstattung ist vor allem die fachgerechte Auswertung entscheidend – denn nicht jede thermische Auffälligkeit ist automatisch ein Defekt. Die Erfahrung aus zahlreichen Untersuchungen hilft, Fehlerbilder korrekt zu interpretieren und betroffene Module zuverlässig zu lokalisieren.
Mehr Informationen zur Thermografie von Photovoltaikanlagen, zu typischen Fehlerbildern und zu den technischen Grundlagen der Untersuchung finden Sie auf unserer ausführlichen Seite zur Thermografie von PV-Anlagen.
Fachinformationen zur Thermografie von PV-Anlagen
Seit vielen Jahren beschäftigen wir uns mit der thermografischen Untersuchung von Photovoltaikanlagen. Bereits früh wurde das Thema auch im Zusammenhang mit Brandschutz und Anlagenplanung untersucht. In der Fachbroschüre „Brandschutzgerechte Planung, Errichtung und Instandhaltung von Photovoltaikanlagen“ wird unter anderem beschrieben, welche Rolle thermografische Untersuchungen bei der Früherkennung von Schäden spielen können.
Fachbroschüre: Brandschutzgerechte Planung, Errichtung und Instandhaltung von Photovoltaikanlagen – PDF herunterladen
